Publikationen des Instituts
Das Mediävistische Institut gibt jährlich einen Bericht über die Aktivitäten des Instituts heraus und zwei mal jährlich einen Newsletter.
 

Das Mediävistische Institut gibt zwei Reihen heraus: Scrinium Friburgense und Wolfgang Stammler Gastprofessur für Germanische Philologie.

Bis 2004 erschienen die Institutspublikationen beim Universitätsverlag Freiburg Schweiz, von 20042014 beim Verlag Walter de Gruyter Berlin/New York und ab 2015 beim Reichert Verlag Wiesbaden.

 
SCRINIUM FRIBURGENSE
Hrsg. von den Professoren des Institutsrats Michele Bacci / Hugo Oscar Bizzarri / Elisabeth Dutton / Christoph Flüeler / Eckart Conrad Lutz / Yves Mausen / Hans-Joachim Schmidt / Tiziana Suarez-Nani / Marion Uhlig
Die Reihe stellt ein Forum für interdisziplinäre Forschungen zur Mediävistik dar. Es ist ihr Anspruch, das Verständnis der Literatur, Philosophie, Geschichte und Kunst des Mittelalters durch Forschungsbeiträge zu fördern.
Neben den Berichtsbänden der in zweijährigem Rhythmus abgehaltenen interdisziplinären Freiburger Kolloquien nimmt SCRINIUM FRIBURGENSE fächerverbindende und fachspezifische Monographien aus allen im Institut vertretenen mediävistischen Disziplinen auf, also aus den Gebieten der allgemeinen Geschichte, der Philosophie- und der Kunstgeschichte, der frühchristlichen und byzantinischen Archäologie und der lateinischen und volkssprachigen Literaturen des Mittelalters.
SCRINIUM FRIBURGENSE umfasst Arbeiten, die sich durch Anbindung an bewährte Forschungstraditionen, Pluralität der Methoden, Innovation der Fragestellungen und transdisziplinäres methodisches Vorgehen auszeichnen. Die Reihe steht institutsfremden Manuskripten zu Problemen der Mittelalterforschung, die dem Reihenprofil entsprechen, selbstverständlich offen.
Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (deutsch) (français) (english) (italiano) (espagnol)

WOLFGANG STAMMLER GASTPROFESSUR FÜR GERMANISCHE PHILOLOGIE
Hrsg. v. Mediävistischen Institut der Universität Freiburg Schweiz
Die Gastprofessur für Germanische Philologie an der Universität Freiburg, Schweiz ist mit dem Namen Wolfgang Stammler verbunden, der von 19511957 den Freiburger Lehrstuhl seines Faches innehatte und von hier aus unter anderem seine 'Deutsche Philologie im Aufriß' erscheinen ließ.
Die Veranstaltungen im Rahmen der Gastprofessur sind der von den Brüdern Grimm begründeten und von Wolfgang Stammler erneuerten weiten Auffassung des Faches als Wissenschaft von den Zeugnissen der mittelalterlichen Kultur in deutscher Sprache und ihrem materiellen und geistigen Umfeld verpflichtet. Die Gastprofessur umfasst Vorlesungen oder Blockseminare, in denen ein Hauptarbeitsgebiet des Gastes in seiner Bedeutung für die Integration mediävistischer Themen und Disziplinen vorgestellt wird.
Die Veranstaltungen fügen sich ein in die Arbeit des Mediävistischen Institutes der Universität Freiburg, das deshalb die Eröffnungsvorträge der Gastprofessoren in dieser Reihe herausgibt.