Dr. Kerstin Hitzbleck

Universität Bern

 

  Curriculum vitae
  1976 Geboren in Duisburg; 1996–2008 Studium der Geschichte des Mittelalters, der Germanistik und der historischen Hilfswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität zu Köln; 2008 Promotion an der Universität zu Köln über das Thema: Die Exekutoren päpstlicher Benefizialreskripte im Pontifikat Papst Johannes' XXII. Theorie – Praxis – Prosopographie; seit Dez. 2008 Assistentin am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte (Prof. Dr. Christian Hesse) an der Universität Bern.

 

Publikationen:

Exekutoren. Die außerordentliche Kollatur von Benefizien im Pontifikat Johannes' XXII., (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation 48) Tübingen 2009;
Veri et legitimi vicarii et procuratores. Beobachtungen zu Provisionswesen und Stellvertretung an der Kurie von Avignon, in: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken 86 (2006), S. 208–251;
Die Einzüge der Bischöfe von Halberstadt in Mittelalter und Frühneuzeit, in: Adventus. Studien zum herrscherlichen Einzug in die Stadt, hrsg. von Peter Johanek und Angelika Lampen (Städteforschung 75), Köln/Weimar/Wien 2009, S. 57–84;
Der Streit um die Pfründe –– Das päpstliche Benefizialwesen in den Gutachten des Rotaauditors
Thomas Fastolf (+1361), in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 121 (2010), S. 289–304;
Scientia litterarum. Gelehrte Kleriker auf dem kurialen Pfründenmarkt zu Beginn des 14. Jahrhunderts, in: Universität, Religion und Kirchen, hrsg. von Rainer Ch. Schwinges, Basel 2011 (im Druck);
Die Grenzen des Netzwerks (1200–1600), hrsg. v. Kerstin Hitzbleck und Klara Hübner, Ostfildern 2012 (im Druck);
Verflochten, vernetzt, verheddert? Kritische Fragen an ein erfolgreiches Paradigma, in: Die Grenzen des Netzwerks 1200–1600, Ostfildern 2012 (im Druck).